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HELMUT BRESCHAN AG unterstützt die Zukunft

«Wir sind 23 Schüler/innen, aus der Schule Eschenbach Luzern und möchten Ende unseres Schuljahres eine Velotour quer durch die Schweiz durchführen. Das wird sicher ein grosses Erlebnis! Solch ein Projekt ist leider auch mit hohen Kosten verbunden. Darum sind wir für jeden Sponsoringbeitrag sehr dankbar. Wir würden uns sehr freuen wen sie uns unterstützen würden.»

Und genau das hat die HELMUT BRESCHAN AG gemacht. Den Blog der Klasse möchten wir den Besuchern unserer Homepage nicht vorenthalten:


Eintrag vom 01.07.2021

Autorenteam: Daniel Blättler, Sekundarlehrer und Projektleiter


Im Verlauf derletzten beiden Wochen haben ich zusammen mit Jessy Suter und Alessandra Flury rund 2,5h Rohmaterial zu einem 30-minütigen Video zusammengeschnitten. Dieses haben wir dann anlässlich unseres Abschlussabends den Eltern und Sponsoren gezeigt.

Herzlichen Dank auch @ Linda und Alexandra für das Formulieren der Texte sowie @ Pietro, Ennio, Noeline, Joel, Alexandra und Linda für das Einlesen der Texte.


Eintrag vom 11.06.2021

Autorenteam: Daniel Blättler, Sekundarlehrer und Projektleiter

Nachdem bereits letzte Woche im Seetaler bereits ein kurzer Vorschaubericht zur Velotour von Bruno Bucher erschinen war, berichteten diesese Woche mehrere Medien über unsere Tour: Der Seetaler druckte fast 1:1 die Medienmitteilung ab, die ich am Montag verfasst hatte - die Luzerner Rundschau in einer gekürzten Fassung. Die Luzerner Zeitung veröffentlichte ein Interview mit mir und auf der Homepage der Schule Eschenbach wurde ebenfalls ein umfangreicher Bericht hochgeladen.

Aus diesem Grund haben wir auf der Homepage eine neue Registerkarte "Medienberichte" erstellt, auf welcher die Berichte zur Tour separat aufgeführt sind. Wahlweise können die Berichte auch unten vergrössert werden.

Nun freue ich mich auf ein erholsames Wochenende nach drei spannenden, aber intensiven Wochen am Stück.


Eintrag vom 06.06.2021

Autorenteam: Sarina Marty & Lars Brun

Den letzten Tag unserer Reise haben wir mit einem Corona Schnelltest begonnen. Wie erwartet waren alle negativ. Nach dem Frühstück haben wir die Betten abgezogen und unsere Koffer in das Wohnmobil verladen.
Um 10 Uhr sind wir alle zusammen in die Stadt gegangen und hatten durften zwei Stunden Freizeit geniessen. Einige waren Schifffahren während andere das Riesenrad oder die Kathedrale besuchten. Um 13:00 Uhr haben wir uns alle in der Brasserie du Molard zum Mittagessen getroffen.

Nach dem Rückmarsch in die Jugi und einer kurzen Velofahrt zum Carparkplatz haben wir alles verladen und haben uns auf die ca. 3,5 stündige Heimfahrt gemacht. In Ballwil wurden wir um 18:45 von vielen Eltern sowie unserem grössten Fan Thierry empfangen.

Müde, stolz und mit vielen guten Erinnerungen sind wir zurück in unsere Familien gegangen und dann sogleich ins Bett, weil wir bereits am nächsten Morgen wieder in die Schule mussten.

Es war eine grossartige, abwechslungsreiche aber auch anstrengende Woche, die wohl immer in unserem Gedächtnis bleiben wird. Mit Ausnahme von ein paar Schürfungen und Platten ist alles reibungslos verlaufen und wir danken dem ganzen Leiterteam herzlich für den grossen Einsatz.


Eintrag vom 05.06.2021

Autorenteam: Morris  Portmann & Sina Lötscher

Nach einem guten Frühstück in der Jugi in Lausanne haben wir unser Gepäck verladen und sind bei wenig Regen in den letzten Tag gestartet. Unsere Pausen machten wir in St. Prex und Nyon und am Mittag haben wir in Versoix unseren Mittagsrast eingelegt, um unsere Sandwiches zu essen,

In Genf angekommen haben wir eine Pause eingelegt und den Ausblick auf die Wasserfontäne genossen. Da dies noch nicht der westlichste Punkt der Schweiz war, ging es für die meisten von uns weiter in Richtung Westen zur Grenze zwischen der Schweiz und Frankreich. Manche waren so müde, dass sie direkt ins Hostel gingen und sich dort ausruhten, Dann hatten wir eine ca. 1.5stündige weniger anstrengende Fahrt in Richtung Grenze. Beim Grenzstein angekommen haben wir mit einem Rimus angestossen da Cedric Aregger, einer der Begleitpersonen, Geburtstag hatte. Wir machten ein Abschlussfoto mit unserer Blache, flickten einen Platten und Dani machte einige Drohnenaufnahmen.

Dann ging es für uns auch schon wieder Richtung Genf zum Hostel. In der Vorbeifahrt in Chancy haben wir eine Glace vom Geburtstagskind spendiert bekommen.

Im Hostel in Genf gab es zuerst für alle eine erfrischende Dusche und ein ausgewogenes Abendessen. Denn Abend haben wir mit allen zusammen verbracht und viel über die vergangenen Tage gesprochen, einige gingen um 21.30Uhr noch in die Stadt und haben den Tag in der Genfer Innenstadt ausklingen lassen.

Auch wenn der Heutige Tag nicht der anstrengendste war, fielen alle erschöpft ins Bett.


Eintrag vom 04.06.2021

Autorenteam: Alisha Feer & Witek Wisniewski

Um 7 Uhr begann der 6. Tag mit einem sehr leckeren Frühstück. Doch wegen des starken Regens mussten wir unsere Abfahrt um rund zwei Stunden nach hinten verschieben. So fuhren wir erst um 10:15 Uhr los. Wir haben unsere Regenjacke montiert und diejenigen, die keine Regengamaschen hatten, haben sich mit Plastiksäcken welche gebastelt. Zum Glück konnten wir die Regenkleidung schnell wieder ausziehen da der Regen bald ganz aufhörte.  Heute wurden wir in neue Gruppen eingeteilt, in welchen wir heute mehrmals gefahren sind.

Die ersten 60 km der heutigen Etappe gingen mehrheitlich geradeaus mit ein paar kleineren Anstiegen zwischen Bern und Kerzers. Wir durften während unserer Fahrt am AKW Mühleberg und am römischen Amphitheater von Avenches vorbeifahren. Dort machten wir ein Gruppenfoto, füllten unsere Wasserflasche und dann ging es weiter bis Payerne, wo uns Herr Schwegler besuchte.

Total meisterten wir an diesem Tag 1110 Höhenmeter. Von Villeneuve bis zum Bois de Jorat gab es einige strenge Aufstiege. Ganz oben haben wir eine Pause gemacht und auf alle gewartet, bevor wir alles herunterfuhren nach Lausanne. In Lausanne waren wir bei der Kathedrale und bewunderten die schöne Aussicht. Wir mussten uns leider auch von unserer Leiterin Robin verabschieden, da sie noch andere Pläne für das Wochenende hat.

Es war ein schönes Gefühl, durch Lausanne zu fahren und von Leuten angefeuert zu werden. Nach den 105 km haben wir endlich unsere Jugendherberge erreicht.  Das Abendessen war sehr lecker, danach verbrachten wir noch etwas Zeit miteinander und gingen zu Bett. Wir waren alle sehr müde da es ein sehr anstrengender und warmer Tag war.


Eintrag vom 03.06.2021

Autorenteam: Emilie Keiser & Manuel Zurfluh

Den fünften Tag begannen wir erst um 9.15 Uhr mit dem Morgenessen in der Jugendherberge. Wir machten uns anschliessend bereit für die Fahrt zum Bundeshaus. Für die 24km lange Strecke von Burgdorf nach Bern benötigten wir 1h und 45 min. Beim Bundeshaus angekommen haben wir uns mit Ida Glanzmann, Leo Müller, Andrea Gmür und Priska Wismer unterhalten und Fotos gemacht. Einige der Schülerinnen haben sich noch für die Polizisten vor dem Bundeshaus interessiert und sich bei Ihnen nach ihrem Beruf erkundigt.

Vor dem Mittagessen sind wir alle in die Jugendherberge gefahren und haben uns dort eigerichtet und bereitgemacht, um am Nachmittag in die Stadt zu gehen. Einige sind einkaufen gegangen und andere sind nur für das Mittagessen in die Stadt und sind darauf wieder zurück in die Jugendherberge.

Am Abend trafen wir uns alle vor dem Bundeshaus wieder, um in der Pizzeria Da Vinci unser Abendessen einzunehmen. Im Anschluss genossen wir gemeinsam den Abend auf der Bundeshausterasse und an der Aare.


Eintrag vom 02.06.2021

Autorenteam: Alessandra Flury & Dario Bernet

Der vierte Tag begann mit einem feinem Zmorgenbuffet in Richterswil - im Anschluss verweilten wir noch etwas am Zürichsee, bis alle bereit waren. Gestärkt und voller Vorfreude begann unser erster Aufstieg auf den Hirzel.
Oben angekommen stärkten wir uns mit einer kleinen Zwischenverpflegung. Nun ging es bergab in Richtung Sihlbrugg und auf der gleichen Strecke in Richtung Ballwil, wie wir vor einem Jahr ins Alpamare gefahren waren.

Am Dorfeingang von Ballwil begrüssten uns einige Eltern mit einem Transparent und einer Stärkung. Anschliessend gingen wir zu Familie Zurfluh und durften ein leckeres Mittagessen geniessen.

Gestärkt konnten wir unsere Velotour in Richtung Sempachersee weiterführen. Dort gab es für jeden eine leckere Glace und wir durften Stefan Brun als Leiter verabschieden. Bereits in Baar verabschiedet hatten wir uns Esther und Franz Blättler - sie werden auf dem zweiten Teil nun von Otto Helfenstein abgelöst.

Unsere Tour führte uns weiter in Richtung Emmental, wo uns der Gegenwind das Leben schwer machte. Mit viel Motivation kamen wir unserem Ziel immer näher. Nach einem letzten Anstieg hatten wir es schliesslich geschafft und durften den grandiosen Ausblick bis zum Jura geniessen. Zum Abschluss ging es fast nur noch bergab.

Die Jugi in Burgdorf befindet sich im Schloss - somit durften nach 110km auf dem Velo erst einmal unsere Taschen bis hoch buckeln. Als auch das geschafft war, genossen wir ein sehr feines Abendessen mit einem Dessert. Danach erhielten wir Besuch von Sebastian Jung - er brachte für alle einen Berliner mit.

Danach verbrachten wir noch einige Zeit im Schlosspark oder im Städli und fielen danach glücklich in unser Bett.


Eintrag vom 01.06.2021

Autorenteam: Joel Ulrich& Svenja Eigel

Der dritte Tag unserer Velotour hat mit dem Frühstück um 7:00 Uhr begonnen. Heute gab es fast keine Höhenmeter zu bewältigen und es ging mehrheitlich geradeaus und bergab. Total sind wir mit 118km  aber die längste Tagesetappe der Tour gefahren.

Los ging es um 8:15 Uhr mit einer langen, aber nicht steilen Abfahrt von Klosters bis Schiers, wo wir auch unsere erste Pause vor dem Coop Pronto machten. Danach ging es durch die Bündner Herrschaft und via Sargans mehrheitlich flach in Richtung Walenstadt, wo wir unsere Sandwiches zum Zmittag assen.

Weiter ging es enlang des Walensees und dann der Linth entlang bis zum Zürichsee, wo wir am See eine Glace Pause machten, um unsere Energievorräte wieder aufzufüllen. Von dort aus war es dan auch nicht mehr so weit, bis wir unseren heutigen Schlafpunkt, die Jugendherberge in Richterswil erreichten.

Nach knapp 6h Stunden Fahrzeit freuten wir uns extrem auf eine Abkühlung im Zürichsee, welche sehr viel Spass machte.  Kurz darauf gab es bereits Bratwurst mit Zwiebelsauce, welche sehr lecker waren. Mit lockerem Pingpong liessen wir den Abend weiter ausklingen und gingen danach sehr müde ins Bett.


Eintrag vom 31.05.2021

Autorenteam: Kaya Mengucci & Pietro Lanzellotti

Der zweite Tag hat begonnen und um 07:30 Uhr assen wir alle zusammen Frühstück. Das Hotel übergab uns eine Medaille für die bewältigen Höhemeter auf den 2149 Meter hohen Pass. Um 08:45 waren wir bereit, um mit der spassigen und rasanten Abfahrt Richtung Zernez zu beginnen. Dabei haben wir uns alle warm angezogen, da es um diese Zeit nur knapp über dem Gefrierpunkt war. Die vielen Meter der schönen Landschaft konnten wir in vollen Zügen geniessen.

Nach einem gemütlichen Flachstück bis Susch wartete im Anschluss der Aufstieg auf den Flüelapass (950 Höhenmeter) auf uns. Immer weiter ging's hinauf in die Winterlandschaft und auf den letzten Kilometern waren teilweise meterhohe Schneewände am Strassenrand zu sehen. Einigen hat der Aufstieg etwas an den Nerven gezogen - doch der Gedanke, dass sehr feine Älplermagronen auf uns warten, gab uns den Antrieb, nicht aufzugeben.

Nach einer Stunde Mittagspause begaben wir uns wieder auf unsere Drahtesel ????. Nach der strengen Auffahrt zum Flüelapass wurden wir jetzt mit einer 20 Minuten langer Abfahrt belohnt. Den letzten kleinen Aufstieg über den Wolfgangpass und die anschliessende Abfahrt nach Klosters haben wir ebenfalls gut überstanden.

Gleich nach der Ankunft in der Sport - Lodge haben wir uns in die Badeklamotten geschmissen und besuchten die Badi in der Nachbarschaft,  um uns dort zu erfrischen. Als wir schliesslich genug gebadet und Volleyball gespielt hatten, gingen wir in die Dorfpizzeria
«Al Capone» - hier gab es für alle eine grosse Portion Spaghetti (oder zwei).

Zum Abschluss des Tages sitzen wir nun im Aufenthaltsraum, schreiben Karten an die Sponsoren, verteilen die frisch gewaschenen Dress und geniessen zusammen den Abend.


Eintrag vom 30.05.2021

Autorenteam: Linda Meyerhans & Ennio Procacci

Es ist endlich soweit - unser Abenteuer hat begonnen. Wir starteten den Tag mit einem Corona-Test, für welchen wir alle zwischen 7 und 8 Uhr ins Schulhaus kommen mussten. Milena Aregger (Pflegefachfrau) und Robin Grollé vom Leiterteam führten diesen mit allen durch und zu unserer Freude fielen alle negativ aus.

Um 09:00 Uhr trafen sich alle auf dem Galliker-Parkplatz in Ballwil ein, luden die Velos in den Anhänger und das Gepäck ins Wohnmobil. Dieses begleitet uns auf der Tour und wird die ersten 4 Tage durch Franz und Esther Blättler gefahren. Uns stand eine 6h Carfahrt bevor, die teilweise zum schlafen genutzt wurde. Um 15:00 Uhr erreichten wir unser Ziel; Müstair.

Von da an ging die anstrengende fahrt zum Hotel Süsom Givè auf der Passhöhe des Ofenpasses los. Auf dem ersten Teil fuhren wir mit der ganzen Gruppe, ab dem Aufstieg in Valchava trennten wir uns in vier Stärkegruppen auf. Diese wurden von Hans Aregger/Daniel Waldispühl, Stefan Brun/Cedric Aregger, Milena Aregger/Robin Grollé sowie Erika Schmid/Lisbeth Aregger geführt.

Kaputt und erleichtert kamen wir zwischen 17:30 und 18:45 im sehr schönen Hotel an. Wir wurden im Restaurant mit einem leckeren Abendessen verwöhnt. Anschliessend genossen wir die Abendstimmung auf 2149 Meter über Meer. Wir freuen uns auf die weitern Tage und das Zusammensein. Morgen starten wir mit der zweiten Strecke. Wir sind sehr glücklich. Wuhuuuh ???? .


Eintrag vom 28.05.2021

Autorin: Alisha Feer, Schülerin

Bald ist es soweit - alle Vorbereitungen sind gemacht und wir sind startklar für unsere Tour, für welche wir gekämpft, organisiert und trainiert haben. Ich finde dieses Projekt einen sehr tollen Abschluss unserer Sek Schulzeit. Viele andere Schüler lassen das Schuljahr einfach noch ausklingen und werden nicht mehr so ein Höhepunkt erleben wie wir ihn auf unserer Velotour erleben werden. Ich kann es kaum erwarten am Sonntagmorgen mit meinem Fahrrad nach Ballwil zu fahren und mit dem Car an unseren Startpunkt im Münstertal zu fahren. Denn von dort aus beginnt unser 7 Tägiges Abenteuer, welches viele Herausforderungen und Highlights mit sich bringen wird.

Ich denke, ich spreche im Namen von uns allen, wenn ich sage, dass ich mich riesig auf unsere Velotour freue und es kaum erwarten kann, endlich in meine Velopedale zu treten.


Eintrag vom 22.05.2021

Emilie Keiser, Schülerin

Heute sind wir um 15:15 in Eschenbach zu unserem Velotraining gestartet. Einzelne Leute haben wir bei unserer Durchfahrt in Inwil noch mitgenommen - schliesslich waren wir 17 Personen und damt so viele wie noch bei keinem Training zuvor. Die Strecke für die Hinfahrt nach Immensee verlief fast exakt gleich wie die Strecke, welche wir für unsere Velotour über den Gotthard nach Tenoro im Jahr 2019 gefahren sind. Zuerst fuhren wir entlang der Reuss nach Root und dann weiter auf der Hauptstrasse nach Honau. Von dort sind wir oberhalb von Rotkreuz nach Meierskappel gefahren und dann via Veloweg nach Immensee zur CUAG. 

Hier wartete der grosse Höhepunkt des Tages auf ums: Wir konnten unsere Dress, Hosen und Regenjacken übernehmen, welche durch die CUAG Sports AG gesponsort wurden. Lars, Sina und Linda stellten sich als Models zur Verfügung und die Dress sahen super aus. Nach der Anprobe der Helme, einer kleinen Verpflegungspause und einigen Fotos fing es leider an zu regnen und so Entschied Herr Blättler, dass wir via Hauptstrasse in Buonas auf dem schnellsten Weg zurückfahren sollten.

Es waren alle durchnässt und sehr erleichtert, als wir um ungefähr 18.00 unseren Abschluss in Inwil gemacht haben. Das erste was die meisten von uns gemacht haben als wir nachhause kamen war warscheindlch eine heisse Dusche.


Eintrag vom 19.05.2021

Alexandra Winiger, Schülerin Organisationsgruppe

Es ist geschafft!!! Gestern gab der Kanton Graubünden grünes Licht für die beiden Übernachtungen, was bedeutet, dass wir einmal quer durch die ganze Schweiz fahren können und die Tour nun unter strengen Schutzmassnahmen vollständig durchgeführt werden können.

Deshalb trafen wir uns gestern in der Organisationsgruppe zwei Mal, um letzte Details zu besprechen und zu planen. Unter anderem waren das die Zimmereinteilungen, die auf der ganzen Tour gleich bleiben sollten, unsere Verpflegung ausserhalb der Jugis (Picknick / Restaurant) sowie die Besprechung der definitiven Aktivitäten. Ich werde mich nun in den nächsten Tagen um das Nachtessen in der Berner Altstadt kümmern - wenn möglich mit Blick auf das Bundeshaus.

Es war eine sehr intensive und strenge Zeit bis zu diesem Zeitpunkt und ich bedanke mich bei allen, die uns immer unterstützt haben und so die Tour ermöglicht haben. Ein ganz besonderer Dank gehört unserem Klassenlehrer Herr Daniel Blättler, der sich mit ganzer Kraft, Zuversicht und Motivation für das Projekt eingesetzt hat. Ohne ihn wäre dieses Projekt nicht möglich gewesen und wir würden in anderthalb Wochen nicht auf dem Velosattel sitzen und eine tolle Woche erleben.


Eintrag vom 16.05.2021

Daniel Blättler, Sekundarlehrer und Projektverantwortlicher

Nach dem Okay des Kantons und der Schulleitung nutzte ich das verlängerte Wochenende, um noch den zweiten Ast der Velotour Ost – West zu rekognoszieren. Da es in grossen Teilen die umgekehrte Richtung ist wie die Strecke nach Venedig, kannte ich hier schon rund 85% der Strecke. Mein Augenmerk war daher auf den Aufstieg im Münstertal, die Passagen in Landquart und Richterswil sowie die Rekognoszierung der drei Unterkünfte gelegt.

Den Hinweg machte ich an Auffahrt mit dem ÖV, bevor es am Freitagmorgen um 08:30 Uhr in Müstair losging. Zunächst ein kurzer Abstecher an die Grenze – hier empfahl man mir, dass wir zeitlich so planen, dass wir den Postautoparkplatz benützen können, um die Velos auszuladen. Im Anschluss ging es zunächst gemächlich – dann immer steiler auf Nebenstrassen in die Höhe. An einigen Orten lag im Wald noch Schnee auf den Wegen, die im Winter als Langlaufstrecken benützt wurden.

Obwohl es den ganzen Tag trocken war, hatte ich mir nicht den optimalsten Tag für die Rekognoszierung ausgesucht. Auf dem Ofenpass war es nur knapp über null Grad und ich war froh, dass ich im Gegensatz zur Route nach Genf den grossen Rucksack und damit genügend warme Kleider mitgenommen hatte. Auch kündigte sich allmählich der Gegenwind an, welcher mich schliesslich knapp 200 weitere Kilometer bis Richterswil begleiten würde.

Voll winterlich war der Aufstieg auf den Flüelapass – hier fuhr ich das einzige Mal des ganzen Tages im Tenu kurz und gab etwas Gas. 950 Höhenmeter in 79 Minuten waren zwar etwas länger als ich mir vorgestellt hatte – doch es lagen ja noch einige Kilometer vor mir. Auf dem Flüelapass war das Hospiz noch nicht bewirtet. Optimal wäre es hier, wenn wir uns drinnen warm verpflegen könnten – das ist aber nur möglich, wenn der Bundesrat die Innenräume der Restaurants wieder öffnet und es auch mit unserem Schutzkonzept vertretbar ist. Ansonsten würden die ankommenden Gruppen gleich warm anziehen, die Abfahrt machen und sich denn beim Seilpark in Davos verpflegen, welchen die Organisationsgruppe gerne besuchen möchte.

Der weitere Verlauf der Strecke war wie erwähnt vom Gegenwind geprägt, welcher entlang des Walensees Sturmstärke erreichte, so dass ich mit dem Rennvelo nicht einmal mehr mit 20km/h vorankam. Um 21 Uhr erreichte ich die Jugi Richterswil – im Anschluss folgte der Aufstieg zum Hirzel, welcher zu 100% so aufging wie es die Organisationsgruppe entschieden hatte. Den restlichen Teil der Strecke kannte ich schon sehr gut – es war genau die Gegenrichtung der Alpamaretour von letztem Sommer.

Kurz vor 24 Uhr erreichte ich schliesslich nach knapp 250km und 12h Fahrzeit Ballwil – den Ort, von welchem aus ich beim ersten Rekotag gestartet war. Die Gesamtstrecke beläuft sich auf rund 545 Kilometer und 5500 Höhenmeter – letzteres ist glücklicherweise etwas weniger als die Onlinewerkzeuge berechnet hatten.

Inzwischen habe ich die Route mit den Merkpunkten auf Map.geo nachgetragen (vgl. Link) und bin daran, die definitiven Reservationen vorzubereiten. Bereits festgelegt sind nun auch die Fahrer des Begleitfahrzeugs – meine Eltern werden bis Ballwil fahren und Otti Helfenstein dann von dort aus übernehmen. Milena Aregger und Robin Grolle werden mit uns vor der Tour den Schnelltest machen und das Gesuch an den Kanton Graubünden (dort müssen Übernachtungen bewilligt werden) ist geschrieben. Daneben sind in den nächsten 8 Tagen drei weitere Velotrainings geplant – unter anderem ist am Freitag die Übernahme unserer Bekleidung bei CUAG Sports AG geplant.

Die Arbeit geht uns also nicht aus. Ich freue mich auf die kommenden drei Wochen und auf eine unvergessliche Velotour CH Ost – West.


Eintrag vom 12.05.2021

Daniel Blättler, Sekundarlehrer und Projektverantwortlicher

Mit dem abgeänderten Rahmenschutzkonzept des BKD vom 12.05. sind wir mit der Planung für unsere Velotour wieder auf Kurs. Dies, nachdem mit der vollerheblichen Überweisung des Postulats von Priska Häfliger der politische Auftrag seitens Kantonsrat formuliert wurde, dass Schullager wieder erlaubt werden sollen. Eine letzte Hürde gibt es aber noch zu meistern: Für die beiden Übernachtungen im Kanton Graubünden müssen wir eine Bewilligung beantragen.

Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst und werden die Schutzkonzepte nach bestem Wissen und Gewissen planen und umsetzen.

Wir bedanken uns für das Vertrauen und die grosse Unterstützung unseres Anliegens.

 


Eintrag vom 11.05.2021

Alexandra Winiger, Schülerin

Gestern wurde das Postulat von Priska Häfliger im Kantonsrat mit 111:3 Stimmen als dringlich überwiesen. Das bedeutete, dass es am heutigen Tag im Kantonsrat behandelt werden musste. Herr Schwerzmann schlug einen Kompromiss vor, der Klassenlager nur im Kanton Luzern möglich machen sollte. Priska Häfliger war damit aber nicht einverstanden und setzte sich weiter für das gesamte Postulat ein.

Wir haben die Debatte heute um 09:15 im Unterricht sehr gespannt verfolgt. Das Resultat nach 20 Minuten war eindeutig und stimmt uns zuversichtlich: Der Kantonsrat stimmte dem Postulat mit 85 : 27 Stimmen deutlich zu. Das ist ein grosser Schritt in die richtige Richtung und wir sind optimistisch, dass es mit der Velotour Ost – West nun klappen wird. Definitiv wissen werden wir es voraussichtlich morgen, wenn das BKD das neue Rahmenschutzkonzept veröffentlicht.

 


Eintrag vom 07.05.2021

Daniel Blättler, Sekundarlehrer und Projektverantwortlicher

Über 5 Wochen nach der Veröffentlichung unseres Videos «Antrag an das BKD zur Aufhebung des Entscheids Klassenlager vom 26. März» haben wir endlich unsere lang ersehnte Antwort in Form eines Besuchs durch den Regierungsrat erhalten. Über eine Stunde dauerte das Gespräch und obwohl der Antrag abgelehnt wurde, gab es doch einen spannenden und fachlich fundierten Austausch über diverse Inhalte rund um die aktuelle Situation. Details sollen an dieser Stelle nicht genannt werden.

Nun ruhen die Hoffnungen auf der Petition von Amanda Suter, welche in der Gesamtregierung heute beraten wurde sowie auf dem Postulat von Priska Häfliger, welches durch die Regierung bereits als dringlich eingestuft wurde. In einem ersten Schritt wird am Montag darüber entschieden, ob das Postulat eingereicht wird – dazu ist die Hälfte der Stimmen nötig. Dies sollte mit Unterstützung von CVP, SP, SVP und GLP gut gelingen. Nach dem Votum der Regierung am Montag folgt am Dienstag die eigentliche Beratung im Kantonsrat, wo die Vertreter der einzelnen Fraktionen Wortmeldungen machen werden. Sollte alles nach Plan verlaufen, werden wir am Dienstagabend Gewissheit haben, dass wir die Tour durchführen dürfen.

Parallel dazu hat sich diese Woche die epidemiologische Situation sehr erfreulich verbessert. Die Modelle der Taskforce mit einer dritten Welle sind nicht eingetroffen und meine zentrale Aussage im Video, dass die Fallsterblichkeit mit der Impfung der Risikogruppen deutlich sinkt, hat sich bewahrheitet. Seit bald drei Monaten haben wir in der Schweiz eine Untersterblichkeit und mit den ersten Spucktests an der Schule wird es in Zukunft noch weniger Ansteckungen geben. Aus meiner Sicht ist die Planugnssicherheit für mehrtägige Schulprojekte bis im Sommer nun definitiv vorhanden.

 


Eintrag vom 05.05.2021

Emilie Keiser, Schülerin


Heute am 5. Mai 2021 fuhren wir um ungefähr 16:15 vor dem Neuheim in Eschenbach ab und begaben uns unserem ersten Aufstieg in den Frauenwald. Danach war es für einige Kilometer ziemlich ruhig bis wir dann zur grössten Steigung des ganzen Trainings kamen, die uns bis nach Römerswil führte. Während dem Aufstieg, und auch während der ganzen Fahrt, hat es ziemlich stark gewindet. Zwar manchmal mehr und manchmal weniger, aber es hat uns bei der Abfahrt bis Beinwil, welche folgte, ziemlich abgekühlt.

Wir konnten uns jedoch glücklich schätzten, denn kaum ging der Abstieg zu Ende, folgten auf der steilen Hombergstrasse weitere 60 Höhenmeter. Der Rest der Fahrt lief dann aber ziemlich gemütlich ab und wir hatten ab Birrwil noch etwa einen Drittel der Strecke vor uns. Nach einer Gesamtzeit von 2 ½ Stunden erreichten wir schliesslich Lenzburg angekommen. Nach der Durchquerung der Altstadt deponierten wir unsere Fahrräder am Bahnhof und es gab beim Kebabstand ein zügiges Nachtessen.

Als wir alle mit essen fertig waren, mussten wir uns beeilen, um unseren Zug zu erwischen, mit dem wir wieder nach Eschenbach zurückkehrten. Weitere Fotos sowie ein kurzer Videozusammenschnitt findet ihr auf unserer Website: https://schweizostwest.jimdofree.com

 


Eintrag vom 02.05.2021

Gastbeitrag Amanda Suter, Verfasserin der Petition

Als erstes möchte ich mich bei allen Beteiligten bedanken, die uns mit ihrer Unterschrift bei der Petition unterstützt haben. Wir konnten diese am 13. April mit 2500 Unterschriften vor dem Regierungsgebäude übergeben.

In den letzten Tagen haben viele Leute bei mir gemeldet, um nachzufragen, wie es nun aussieht mit der Petition. Leider habe ich bis heute noch keine Antwort vom BKD erhalten, was mich sehr enttäuscht. Aus diesen Gründen habe ich am 30. April nach Luzern angerufen. Leider kam Herr Schwerzmann nicht selber ans Telefon. Mir wurde mittgeteilt, dass am 07. Mai anlässlich einer Sitzung entschieden wird und ich danach die Antwort per Brief erhalten werde.

Für viele Lehrer hätte ich gerne früher einen Entscheid erwartet, da es immer schwieriger wird, sich so kurzfristig zu organisieren. Auch für mich ist es schwierig den späten Entscheid abzuwarten, da der Bund ja schon diverse Lockerungen vorgenommen hat.

Ich hoffe für die vielen Jugendlichen im Kanton Luzern, dass Sie doch noch ins Lager dürfen und alle 3 Sek Schüler einen erinnerungsreichen Abschluss machen dürfen.

Ein grosser Dank an Daniel Blättler der sich so sehr für die Schüler einsetzt.

 


Eintrag vom 29.04.2021

Autor: Jessy Suter

Leider haben wir seit der Einreichung der Petition am 13. April von Herrn Schwerzmann und dem BKD noch keine Antwort bekommen, obwohl wir innerhalb von 10 Tagen über 2500 Stimmen gesammelt haben. Auch auf unser Video vom 31. März erhlielten wir noch keine Antwort - es freut uns aber sehr, dass sich Herr Schwerzmann bei Herr Blättler für einen Unterrichtsbesuch gemeldet hat. Wir sind gespannt auf den 06. Mai und hoffen, dass uns Herr Schwerzmann positive Nachrichten überbringen wird.

Im Anschluss sind wir gespannt auf das Postulat von Frau Häfliger, welches am 10./11. Mai im Kantonsrat behandelt wird.

Wir danken allen Kantonsrät/innen, die uns hierbei unterstützen werden sowie allen Personen, die die Petition unterschrieben haben. Ein besonderer Dank geht an die drei Gemeindepräsidenten, welche sich mit einem persönlichen Brief ans BKD für unser Anliegen eingesetzt haben sowie an Herr Blättler, der die ganzen Aktionen koordiniert.

 


Eintrag vom 25.04.2021

Autor: Daniel Blättler, Projektleiter

Eigentlich wäre die Rekognoszierung der Strecke bis nach Genf ja während der unterrichtsfreien Zeit über Ostern geplant gewesen. Doch aufgrund der bekannten Gründe wurde meine Energie damals für andere Dinge gebraucht. Die vielen Gespräche mit verschiedensten Politikern, Verbänden, Medienleuten, Lehrpersonen und Jugendlichen waren für mich zwar eine durchwegs positive Erfahrung, doch so eine Velotour bereitet sich nicht einfach von selber vor.

Deshalb nutzte ich am 23. und 24. April das gute Wetter und nahm mir vor, den Westteil der Route für die Tage 4 – 7 zu rekognoszieren. Basis für die Strecke war die Routenplanung der Organisationgruppe, welche ich leicht überarbeitet und auf 35 A4 – Blättern ausgedruckt hatte. Natürlich war die Strecke auch auf dem Natel mit dabei, doch zum Notizen machen während der Fahrt finde ich die Variante mit den Blättern noch immer praktischer.

Die Strecke führte mich via Sursee nach Huttwil, wo ich den Halt am Bahnhof aufgrund des sehr knappen Platzes verwerfen musste. Der Alternativstandort beim Sportzentrum war diesbezüglich perfekt, doch hier fehlte die öffentliche Toilette. Sursee dagegen passte perfekt – ebenso der Bergpreis auf dem «Lueg» ob Affoltern im Emmental.

Routenplanung ist immer ein Kompromiss zwischen Effizienz, Sicherheit und Attraktivität. Wenn die ganze Strecke im Mittelland nur über Nebenstrassen und Velowege führen soll, dann misst sie schlussendlich 100km und 1000 Höhenmeter mehr – ebenso wie wenn wir von Attraktion zu Attraktion radeln. Strecken auf Hauptstrassen sind dagegen häufig direkter, benötigen aber mehr Konzentration und sind auf die Dauer für die Schüler/innen ermüdender.

Gefragt ist ein sinnvoller Mix – und genau das ist das spannende an der Routenplanung. Sollen die 35 Höhenmeter zum alten Stadteingang von Avenches erklommen werden oder soll stattdessen die Hautpstrasse ohne Veloweg zum Zug kommen? Lieber 80 zusätzliche Höhenmeter bis Ufhusen auf der Nebenstrasse oder lieber das Tempo auf der Hauptstrasse mitnehmen? Wie häufig wechseln wir die Organisationsform und was ist für die Leiter/innen an Navigation zumutbar, wenn sie in der 5er – Gruppe unterwegs sind?  

Besonders anspruchsvoll ist jeweils die Route durch die Städte und z.B. in Lausanne musste ich die Planung im Mittelteil komplett verwerfen (vgl. Bild). In Genf ging die Planung dagegen gut auf und ich war verwundert über die sehr gut ausgebaute Velo – Infrastruktur.

Das Vorhaben, von Freitag 13:30 bis Samstagabend die gesamten 310km, 4 Jugis und 10 Pausenstellen zu rekognoszieren war zugegebenermassen recht ambitioniert. Deshalb entschied ich mich für die Variante Rennvelo und gab vor allem am ersten Tag kräftig Gas. Nach der Übernachtung in Bern war ich am Samstag von 8 – 21 Uhr auf dem Velo und schaffte es gerade rechtzeitig aufs Eindunkeln zurück nach Genf. Mit dem Zug ging’s schliesslich retour nach Luzern und ich hatte noch etwas Zeit, die vielen Eindrücke zu verarbeiten.

Ich finde die Strecke bis Genf attraktiv – nicht zu unterschätzen sind aber die vielen kleinen Aufstiege. Im Gegensatz zur Route nach Venedig, auf welcher nach der Erreichung des Ofenpasses nur noch ein richtiger Aufstieg auf uns wartete, sind es hier rund 2500 Höhenmeter in 4 Tagen. Auf der anderen Seite sind die beiden ersten Tage deutlich lockerer als vor drei Jahren - daher gehe ich davon aus, dass die Strecke für die Schüler/innen machbar sein wird.

 


Eintrag vom 20.04.2021

Autorin: Alexandra Winiger

 Heute hatten wir am Morgen ein Treffen mit der ganzen Ausdauersport-Gruppe. Dabei wurden uns die aktuellen Zahlen vom Sponsoring präsentiert. Wir sind sehr zufrieden und unsere Erwartungen wurden übertroffen. Vielen Dank an alle, die unser Projekt unterstützen. Der aktuelle Stand sieht vor, dass jeder Schüler 150 Fr. Teilnehmerbeitrag zahlen muss.

Auch wurden heute die neuen Velotrainings geplant und jeder Schüler konnte sich bei zwei Trainings anmelden, die in den nächsten Wochen stattfinden werden. In dieser Woche soll auch noch der Entscheid des Kantons Luzern bekannt gegeben werden, ob Klassenlager unter den gegebenen Schutzmassnahmen stattfinden können. Wir hoffen sehr, dass der Entscheid positiv ausfallen wird.

 


Eintrag vom 14.04.2021

Autorin: Kaya Mengucci

Heute hat das fünfte Velotraining stattgefunden. Das Wetter war eher ungemütlich, doch wir haben uns davon nicht abhalten lassen. Die Strecke führte uns nach Meggen und von da aus übers Gözental wieder nach Hause. Unterwegs hatte es mehrere Steigungen und wir haben total 450 Höhenmeter überwunden.

Dann bekamen wir von der Luzerner Jugendstiftung die freudige Mitteilung, dass wir den Sponsoringbetrag von 2500 Fr bekommen werden, sofern unsere Velotour durchgeführt wird. Dafür sind wir sehr dankbar, denn nun wird der Teilnehmerbetrag definitiv unter 400 Fr liegen.

 


Eintrag vom 13.04.2021

Autor: Daniel Blättler

Alle Schüler/innen sind in den wohlverdienten Ferien, deshalb übernehme ich wieder einmal einen Blogbeitrag ;-) Ich wurde gestern von der Luzerner Rundschau angefragt, ob für ihre Kolumne "Fokus Bildung" einen Artikel zum aktuellen Geschehen schreiben könne. Hier mein Text dazu, welcher voraussichtlich am Freitag in gekürzter Form erscheinen wird.

Plötzlich mitten in der Politik
Eigentlich hätte ich auf den folgenden Zeilen viel lieber von den Ausdauerprojekten an unserer Sekundarschule geschrieben. Von unseren Veloreisen über den Gotthardpass, in den Europapark und ans Meer nach Venedig. Von jungen Menschen, die auf ein Ziel hinarbeiten, dabei viel lernen, Selbstvertrauen tanken und aus ihrer Volksschulzeit unvergessliche Erlebnisse mitnehmen.

Aufgrund des Entscheids des BKD vom 26. März ist die Planung unseres diesjährigen Projekts – der Velotour vom Münstertal bis nach Genf, leider auf Eis gelegt. Mehrtägige Schulveranstaltungen sind im Kanton Luzern bis Ende Schuljahr verboten und da meine Schüler/innen in der 3. Sek sind, ist eine Verschiebung nicht möglich.

Ich habe mich im vergangenen Jahr intensiv mit Corona befasst und hatte Kontakt mit über einem Dutzend Fachleuten aus verschiedenen Bereichen wie dem Gesundheitswesen oder der Politik. Ich sah den Sinn der meisten Massnahmen des Bundes ein und habe basierend darauf das Thema auch immer wieder mit den Jugendlichen im Unterricht thematisiert.

Den Sinn der Massnahmen «Klassenlagerverbot» sehe ich nun aber nicht mehr ein, da die Risikogruppen bald geimpft sind, da sich bei Jugendlichen immer mehr Schäden durch die Massanahmen abzeichnen und da funktionierende Schutzkonzepte für Lager bestehen. Ein solches durfte ich im Rahmen meiner Vereinstätigkeit in der Osterwoche nun auch mit 25 Jugendlichen im Kanton Luzern durchführen – dies mit Bewilligung der Behörden.

Aus diesen Gründen habe ich mich entschieden, gegen den Entscheid des BKD aktiv zu werden. Innert 72h habe ich zusammen mit einer Kinderärztin, einem Politiker, einer Sportlehrerin sowie Schüler/innen meiner Klasse einen Film produziert, welcher am 31. März online ging und bereits über 4000 Aufrufe hat. Sogleich meldete sich die CVP bei mir und sicherte zu, dass Sie mein Anliegen mit einer dringlichen Anfrage unterstützen würde.

Bereits am 01. April wurde das Thema in den Medien aufgegriffen und ich durfte im Tele 1 ein Interview geben. Auch Bildungsdirektor Marcel Schwerzmann äusserte sich zum Thema – leider machte er mir aber keine Hoffnung, dass er den Entscheid überdenken würde.

Aufgrund der grossen Zustimmung für das Anliegen in unserem Umfeld und in der Umfrage entschieden wir uns in Folge, eine Petition zu starten. Mit einer Velotour durch alle 80 Luzerner Gemeinden machte am Ostersamstag Werbung dafür und bis zur Einreichung am 13. April kamen über 2500 Unterschriften zustande. Ich führte zahlreiche Gespräche mit Politikern, Verbänden und Lehrpersonen und freute mich sehr, dass auch die SP und die GLP mein Anliegen in einer Medienmitteilung unterstützen. Am 13. April um 10 Uhr überreichten wir die Petition schliesslich vor dem Regierungsgebäude.

Des Weiteren durfte ich bei der Ausarbeitung eines Postulats mitarbeiten, welches am 12. April von Vertretern von vier Parteien überwiesen wurde. Und auch mit Marcel Schwerzmann durfte ich inzwischen telefonieren und ihm das Schutzkonzept meines Vereinslagers erklären.

Ich bin nach wie vor guter Hoffnung, dass es möglich sein wird, die Velotour sowie die zahlreichen Klassenlager an Luzerner Schulen durchzuführen.

 


Eintrag vom 07.04.2021

Autorin: Linda Meyerhans 

In den letzten Tagen ist viel geschehen.  Unser Video hat knapp 4000 Aufrufe und wurde im Tele 1 thematisiert. Herr Schwerzmann ging in diesem Fernsehbeitrag aber noch nicht gross auf unsere Argumente ein. Er sagte, dass der Entscheid nach wie vor sinnvoll sei.

Aus diesem Grund hat Amanda Suter eine Petition erstellt, mit dem Zeil möglichst viele Unterschriften zu sammeln. Damit diese auch von vielen Menschen unterschrieben wird, hatte Herr Blättler die Idee, dass er Flyer verteilen könnte. Da er ja sehr gerne Velo fährt, hat er dies mit einer Tour durch alle 80 Gemeinden vom Kanton Luzern verbunden. Zusammen mit Begleitpersonen hat er in jeder Gemeinde angehalten und diese Flyer aufgehängt, jemandem übergeben oder an einem zentralen Ort hingelegt. Mit Erfolg - die Petition wurde aktuell bereits über 2'000 Mal unterschrieben.

Des weitern haben die GLP und SP in einer Medienmitteilung bekannt gegeben, dass sie unsere Meinung teilen und unterstützen.

Wir hoffen von ganzem Herzen, dass unserer Aktionen Erfolg mit sich bringen.????

 


Eintrag vom 01.04.2021

Autorin: Alexandra Winiger

Unser Video war ein voller Erfolg. Kaum 24 Stunden online hatte es schon fast zweitausend Aufrufe auf YouTube. Genauer noch 1'828 Aufrufe (Stand: 01.04.2021 gegen 15:00 Uhr). Das ist eine Wiedergabezeit von etwa 5 Tagen. Auch über hundert Likes erzielte das Video.

Anfangs war ich sehr enttäuscht über den Entscheid des Kanton Luzern. Doch das Video gibt mir wieder neue Hoffnung, denn es zeigt, dass viele mit diesem Entscheid nicht einverstanden sind. Das Klassenlager und die Velotour wären in diesem Jahr meine einzigen Veranstaltungen, an denen ich teilnehmen könnte. Alle anderen wie z.B Turnfeste oder Musikfeste wurden bereits abgesagt. Ich bin froh, dass ich im Video mitgemacht habe und so meinen Teil beitragen konnte. Hoffentlich wird der Kanton Luzern seine Entscheidung nochmals überdenken.

Heute Abend um 18:00 Uhr wird ein Beitrag im Tele 1 ausgestrahlt.  Es werden Ausschnitte aus dem Video und Aufnahmen mit Herr Blättler präsentiert, die heute Mittag gemacht wurden. Des Weiteren berichtet auch Radio Central und das Regionaljournal (SRF 17:30) darüber.

 


Eintrag vom 31.03.2021

Autor: Daniel Blättler

Das waren intensive drei Tage: Von der Idee einer Videoproduktion am Sonntagnachmittag bis hin zur Veröffentlichung am Mittwochnachmittag sind lediglich 72h vergangen. Ich glaube, ich konnte deshalb so grosse Energiereserven freimachen, weil mir das Projekt fest am Herzen liegt und weil es halt wirklich kein Alternativdatum gibt, an der wir es mit der ganzen Gruppe durchführen können. Mit Kinderärztin Carole Bodenmüller und dem ehemaligen CVP Parteipräsidenten Pirmin Jung habe ich zwei spannende Interviewpartner gefunden, welche die Schulsicht sehr gut ergänzt haben.

Ich bin gespannt, ob sich Herr Schwerzmann und das BKD bei mir melden werden. 

Wer kämpft kann verlieren - wer nicht kämpft hat schon verloren.

 


Eintrag vom 30.03.2021

Autorin: Svenja Eigel

Unser Projekt CH Ost-West ist in der Luzerner Zeitung! Uns wäre lieber gewesen, wenn dies erst nach Erreichung von Genf geschehen wäre - doch wir nehmen die Aufmerksamkeit natürlich gerne an. Unser Projektleiter Daniel Blättler durfte sich nach dem Kantonsentscheid ausführlich Stellung nehmen und wir finden den Text sehr gelungen. Vielen Dank an dieser Stelle an die Luzerner Zeitung.

Es ist also doch so - wie schon im Winter beim Schul - und Vereinssport wird die Jugend im Kanton Luzern durch die Massnahmen erneut mehr eingeschränkt als in anderen zentralschweizer Kantonen. Sehr schade, enttäuschend und frustrierend für uns.

Bis heute um 14 Uhr läuft noch die folgende Umfrage von Herr Blättler zum Kantonsentscheid:

 


Eintrag vom 29.03.2021

Autor: Daniel Blättler, Projektverantwortlicher

Per Ende März wünschten sich zahlreiche Sponsoren ein Video mit Einblicken ins Training unserer Gruppe. Trotz der nun völlig veränderten Ausgangslage haben wir es uns nicht nehmen lassen, einige Eindrücke mit etwas Musik hinterlegt zusammenzuschneiden.

 


Eintrag vom 27.03.2021

Autorinnen: Alexandra Winiger, Linda Meyerhans

Als wir gestern vernahmen, dass wir unsere Velotour nicht durchführen können, waren wir erschüttert über den Entschluss des Kanton Luzerns. Es wurde beschlossen, dass alle mehrtätigen Schulveranstaltungen bis Ende Schuljahr verboten werden.  Jeder von unserer Gruppe hat viel Zeit und Motivation in die Planung unserer Tour investiert und wir haben kein Verständnis, dass uns dies nun verboten, werden soll.

War die ganze Arbeit umsonst?

Wir werden alles in unserer Macht stehende probieren, dass unser freiwilliges Projekt unter den nötigen Schutzmassnahmen durchgeführt werden kann. Daher werden die geplanten Velotrainings, sowie weitere nach den Osterferien trotzdem stattfinden.

 


Eintrag vom 25.03.2021

Autor: Daniel Blättler, Sekundarlehrer / Projektverantwortlicher

Es ist schön zu sehen, wie aus unseren ersten Ideen im September in den letzten Monaten Schritt für Schritt konkrete Produkte geworden sind. Wie sich die Schüler/innen mit viel Motivation in ihrem Ressort engagieren, eigene Ideen entwickeln, Herausforderungen begegnen und das gesamte Projekt so mitgestalten. Seit Anfang meiner Ausdauerprojekte habe ich mit Freiwilligkeit viele positive Erfahrungen gemacht - einmal mehr zeigt sich, dass sich dies gelohnt hat.

Bei unserem dritten Velotraining am 24. März war nach einem kurzen Sponsoringbesuch bei der Luzerner Kantonalbank in Hochdorf ein erstes mal ein Anstieg zu absolvieren. Von Nunwil ging's knapp 300 Höhenmeter hinauf auf den Golfplatz Hildisrieden, wo wir neben der abgebrannten Ruine des Golfclubs die tolle Frühlingsstimmung genossen. Auf dem neu gebauten Fahrradweg von Hildisrieden nach Rain ging es dann wieder retour nach Eschenbach. Zwei weitere Velotrainings stehen nun bis Ende Frühlingsferien noch an - im Anschluss werden wir uns dann auf die längeren Strecken wagen...

 


Eintrag vom 23.03.2021

Autorin: Emilie Keiser

Die Begeisterung der Schüler/innen, welche an der Velotour teilnehmen ist riesig. Das zeigt sich unter anderem darin, dass viele von uns auch in der Freizeit - neben den Velotrainings - für das Projekt arbeiten. Ein phänomenales Beispiel dafür sind unsere zwei engagierte Schüler Alisha und Ennio: Die beiden arbeiten aktuell gerade freiwillig an einem Vorstellungsplakat, auf welchem alle 23 Schüler/innen protraitiert werden sollen. Auch viele der anderen Teilnehmer versuchen sich mehr und mehr in das Projekt einzubringen.

Am letzten Freitag, 19. März haben wir wieder fleissig auf dem Velo trainiert: Unsere route ging via Hochdorf auf Nebenstrassen bis zum Schloss Heidegg und dann um dien See herum wider zurück zu unserem Startpunkt in Eschenbach. Die Stimmung war friedlich und alle waren motiviert. Die Aussicht vom Schloss Heidegg war herrlich, dort haben wir eine kurze Pause eingelegt und wir stärkten uns für die weitere Fahrt. Leider nicht stattgefunden hat aufgrund kurzfristiger Absage ein Termin bei einem unserer Sponsoren - der Luzerner Kantonalbank in Hochdorf. Wir werden diesen aber am Mittwoch, 25. März nachholen können und freuen uns jetzt schon darauf.


Eintrag vom 18.03.2021

Autorin: Svenja Eigel

Gestern Mittwoch hätte eigentlich das zweite Velotraining stattfinden sollen. Leider hat uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht - deshalb konnte das zweite Training nicht durchgeführt werden und wurde somit auf den nächsten Mittwoch verschoben.

Ausserdem haben wir unseren Social Media Horizont noch ein wenig erweitert und haben nun einen Instagram Account erstellt, der von der Gruppe Öffentlichkeitsarbeit unterhalten wird. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir viele Leute über den Account erreichen werden, die wir sonst vielleicht nicht erreicht hätten.

Heute hatten vier Schülerinnen einen Pressetermin mit dem Seetaler Bote. Es waren dies Linda Meyerhans und Kaya Mengucci von der Gruppe Öffentlichkeitsarbeit, Ilaria Valentino vom Sponsoring und Alexandra Winiger von der Organisationsgruppe. Als erstes wurden beim Aufstieg Oeggeringenstrasse in voller Velobekleidung einige Fotos geschossen - diese werden für unseren Instagramaccount verwendet und hoffentlich ist auch ein gutes Foto für die Zeitung dabei. Anschliessend wurden die vier Schülerinnen von Reporter Bruno Bucher interviewt. Aus diesem Interview wird schlussendlich ein Bericht erscheinen, in dem unser Projekt etwas tiefgründiger beschrieben wird.

Wir hoffen so, unser Projekt in der Bevölkerung noch etwas bekannter machen zu können und danken Herr Bucher für sein Engagement.

 


Eintrag vom 15.03.2021

Autorinnen: Linda Meyerhans & Svenja Eigel

Da wir ab Anfang März wieder im Rahmen des Schulsports trainieren dürfen, hat uns Herr Blättler am letzten Dienstag für ein nächstes Treffen ins Schulzimmer eingeladen. Er hat uns hier die Daten für sieben Velotrainings bis Ende Osterferien angegeben - damit alle fit sind, muss man sich neben individuellen Trainings pro Person für mindestens zwei Ausfahrten anmelden.  

Am vergangenen Freitag fand dann das erste Training statt. Geplant war eine Tour um den Sempachersee, aber die starken Windverhältnisse liessen dies nicht zu. Deshalb entschieden wir, dass eine etwas kürzere Tour sinnvoll wäre. Wir starteten in Eschenbach und fuhren den Eibeler Berg hinauf. Somit hatten wir die meisten Höhenmeter schon zu Beginn geschafft. Es ging weiter Richtung Dietwil. Gegen 16:30 Uhr erreichten wir die Badi in Hünenberg See. Dort machten wir eine Pause. Es war sehr friedlich und das Wetter war super. Nach einem Fotoshooting machten wir uns auf den Heimweg. In Inwil trennten wir uns, damit alle einen möglichst kurzen Heimweg haben.

Wir fanden die Tour sehr schön. Wir waren gefordert, aber nicht überanstrengt. In dieser kleinen Gruppe zu fahren war sehr angenehm und wir freuen uns auf das nächste Training.

 


Eintrag vom 11.03.2021

Autorin: Svenja Eigel, neu im Velotour – Team

Per Anfang März wurde von den Schüler/innen des Freifachs Ausdauersport die definitive Anmeldung für die Velotour Schweiz Ost - West erwaret. Leider konnten sich nicht ganz alle für die Tour begeistern, doch für die restlichen Plätze waren von den restlichen Schüler/innen schnell neue Interessenten gefunden. Neu im Team sind Pascale Peter, Jessy Suter und ich, Svenja Eigel.

Meine Motivation, an der Tour teilnzunehmen ist, dass ich erstens auch mit auf der Tenero Velotour war und mir diese trotz Regen und anstrengendem Aufstieg gefallen hat. Zweitens möchte ich meine Grenzen kennen lernen und drittens natürlich auch, weil ich eine coole Woche mit meinen Freunden erleben möchte.

Bereits dabei sein konnte ich bei der Fertigstellung des Entwurfs für unser Velodress. Hier konnten wir selber entscheiden, welches Design wir bevorzugen und nach dem dritten Entwurf waren schliesslich alle zufrieden. Wir haben ein cooles und einzigartiges Design kreiert, welches durch die CUAG Sports AG bis zur Velotour produziert sein sollte. Herzlichen Dank an dieser Stelle nochmals für das grosszügige Sponsoring.

 


Eintrag vom 25.02.2021

Autorin: Ilaria Valentino, Sponsoringgruppe

In der Sponsoringgruppe haben wir fleissig nach Sponsoren gesucht. Mit unserem Video, das wir gedreht haben, wollten wir auf unser Projekt aufmerksam machen. Jeder Schüler hatte die Aufgab, dieses Video weiterzuteilen. Ich habe es meinem velomotivierten Onkel weitergeleitet. Da er viele Leute aus der Velobranche kennt, konnte er direkt mit Thomas Campagna von der CUAG Sports AG Kontakt aufnehmen.

Anschliessend haben wir von CUAG Sports AG ein tolles Angebot bekommen. Jedes Mitglied der Velotourgruppe bekommt ein Velotrikot gesponsert. Dieses dürfen wir nach unseren eigenen Wünschen designen. Die Desigideen dürfen wir einschicken und dann entscheidet die CUAG Sports AG, welches am besten aussieht. Dieses wird dann gedruckt.

In den Fasnachtsferien hatte ich ein Teams Meeting mit Frau Wieland, der Marketing- und Kommunikationsmanagerin von CUAG Sports AG.  Herr Blättler war zur Unterstützung auch dabei. Wir haben bei diesem Meeting genauer von unserem Projekt erzählen.  Wir haben auch angeschaut, wie wir die Trikots gestalten können. Da wir keine Erfahrung und Ahnung von diesen Programmen zum gestallten haben, dürfen wir die Designs von Hand auf Papier zeichnen.

Jetzt sind wir fleissig am Designs erstellen. Wir geben uns sehr Mühe und hoffen auf ein cooles Endergebnis. Wir möchten uns schon im Voraus  bei der CUAG Sports AG bedanken.

 


Eintrag vom 23.02.2021

Autorinnen: Alexandra Winiger, Linda Meyerhans

Heute hat sich das komplette Freifach Sport getroffen, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Jeder bekam ein Dossier, in dem die ganze Planung für uns verständlich dargestellt wurde. Darin enthalten sind beispielsweise die Übernachtungsorte, die Verpflegung, die Attraktionen sowie die ganze Routenplanung. Ausserdem haben wir eine Landkarte mit eingezeichneten Velowegen im Kanton Luzern erhalten um uns vorzubereiten.

Da der Schulsport immer noch nicht möglich ist und wir nur in kleinen Gruppen Dinge unternehmen können, ist die Situation etwas schwierig. Für uns persönlich ist der Gedanke, dass wir schon bald an einem so anspruchsvollen sportlichen Projekt teilnehmen dürfen noch surreal. Wir haben in den letzten Monaten sehr wenig Sport gemacht und sind dadurch momentan nicht sehr fit. Umso mehr müssen wir uns also jetzt anstrengen. Wir hoffen, dass das Wetter in den nächsten Wochen gut ist, so dass wir schönen Trainingstouren absolvieren können.

Des Weiteren haben wir noch ein Anmeldungsformular erhalten, welches wir bis am 01. März abgeben müssen. Wir haben grossen Respekt vor dieser Tour, da wir ein Projekt dieser Grösse noch nie absolviert haben. Wir werden uns aber beide anmelden und mit Zuversicht an die Sache rangehen. Die Vorfreude ist gross.

 


Eintrag vom 08.02.2021

Autor: Daniel Blättler, Sekundarlehrer / Projektverantwortlicher

Ein erster Teil der Vorbereitungsarbeiten ist erledigt und bin happy, dass wir mit dem Projekt auf Kurs sind. Viele Eckpunkte (Übernachtung, Verpflegung, Ausflüge, Hin/Rückfahrt, Leiterteam) sind fixiert und die Strecke steht bereit für die Rekognoszierung.

Aktuell ist es hierfür aber noch zu kalt und ich denke, dass ich die Route im März/April an zwei Wochenenden mit dem Rennvelo abfahren werde. Den östlichen Teil kenne ich bereits fast auswendig – er entspricht fast 1:1 der Gegenrichtung der Strecke nach Venedig von 2018 und ist landschaftlich sehr attraktiv. Westlich von Eschenbach kenne ich vielerorts lediglich die Hauptstrassen – hier wird die zentrale Frage sein, wo sich die herausgesuchten Velowege «lohnen» - und wo wir mit der Gruppe lieber auf der Hauptstrasse verbleiben.

Erfreulich entwickelt sich bisher der Bereich Sponsoring. Die Idee der Jugendlichen, auf TWINT + QR – Code zu setzten, hat sich ausbezahlt und wir haben auf diesem Weg bereits über 20 kleinere und mittelgrosse Beträge erhalten. Auch von den ersten Firmen haben wir eine Zusage erhalten, womit wir aktuell einen erfreulichen Spendenstand von rund 4500 Fr verbuchen können. Nachfolgend eine Übersicht der bisherigen Firmensponsoren:

Auf der anderen Seite habe ich aber auch festgestellt, dass die 18000 Fr im Video etwas zu optimistisch budgetiert waren. Der Gesamtbetrag wird wohl eher bei rund 20000 Franken liegen, weshalb wir im Bereich Sponsoring weiterhin dran bleiben müssen.

Ein grosses Fragezeichen steht aktuell hinter der sportlichen Vorbereitung der Tour. Da der Kanton Luzern bis auf Weiteres den Schulsport auf der Sek komplett untersagt, haben wir im Januar keine gemeinsamen Ausdauertrainings durchführen können. Ich werde nächstens nun als nächstes beim Kanton abklären müssen, unter welchen Voraussetzungen die Velotrainings ab März stattfinden können. Wenn sich die Jugendlichen zu Hause umziehen, müssten die Vorbereitungstouren aus meiner Sicht eigentlich machbar sein.

Zunächst kommt jetzt aber nochmals der Winter zurück und die Fahrräder bleiben wohl eher im Keller…

 


Eintrag vom 19.01.2021

Autorin: Linda Meyerhans, Gruppe Öffentlichkeitsarbeit

Die Organisationsgruppe befindet sich momentan intensiv in der Planung der Velotour. Unterkünfte sind bereits reserviert. Was jetzt noch fehlt, sind die Verpflegung und die Aktivitäten, die unterwegs unternommen werden. Hier wurden als Ideen heute Seilpark, baden und Stadtbesichtigungen diskutiert.

Auch die Sponsoringgruppe ist fleissig auf der Suche nach Sponsoren für unsere Tour und durfte mit dem Video schon erste Erfolge verbuchen. Die ersten Firmen wurden heute durch die Sponsoringgruppe angefragt.

Leider können wir aufgrund von Corona unser geplantes Winterprogramm (Langlauf, Schwimmen) nicht durchführen, was wir alle sehr bedauern. Die Schüler/innen versuchen sich nun privat sportlich fit zu halten. Wir hoffen aber, dass es bald wieder möglich ist, die geplanten Aktivitäten durchzuführen.

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